KONFIRMATION 2022

Konfirmation Pfingsten 2022

KONFIRMATION 2022

Bei allerschönstem Pfingstwetter kamen unsere vier Konfirmanden
Mika Pfaffenberger, Alexander Cettl, Julia Digruber und Melanie Ginner (am Foto v.l.n.r.) mit ihren Familien zum Pfingstgottesdienst in die Dreieinigkeitskirche, um das Fest ihrer Konfirmation zu feiern.

Kofirmandentag der Südbahngemeinden in Wiener Neustadt

Konfi-Tag-Süd

Tag der Konfirmandinnen und Konfirmanden der "Südbahngemeinden" zum Thema Schöpfung

Und wieder ein wunderschönes und themenreiches Treffen in Wiener Neustadt, diesmal hauptsächlich im Akademiepark mit Stationen-Action und abschließendem Gottesdienst in der Evangelischen Kirche.

Nachdenken über unsere Welt, unseren Lebensraum, deren Gefährdung und wie wir damit umgehen.

Wir waren dabei:
Julia, Melanie, Alexander und Mika - begleitet von Pfr. Otmar Knoll.

Dank für Organisation und Durchführung an Jugendpfarrerin Anne-Sophie Neumann und das Team der Evangelischen Jugend Niederösterreich!

Foto: O.Knoll
23. April 2022

Passion - Ostern - 2022

Ostern - der auferstandene Christus

GESEGNETE PASSIONS- UND OSTERZEIT

Ihre
Evangelische Pfarrgemeinde Berndorf

Jesus Christus spricht: "Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. Und wer an mich glaubt, wird leben in Ewigkeit." (Johannes 11, 25)

Auferstehung vom Tod und Auf(er)stehen im Leben

Evangelische Jugend Pressemitteilung zu Kriegshandlungen gegen Ukraine

Logo Evangelische Jugend Österreich

Plädoyer für Frieden und ein Fürbittengebet

Die Probleme der Zukunft sind auch ohne Krieg für Kinder und Jugendliche weltweit überwältigend genug.

Wir, die Jugendleitung der EJÖ (JULÖ), drücken unser Mitgefühl mit den Menschen in der Ukraine aus.
Ihr Leid und Verlust von Sicherheit und Lebensperspektive lässt uns betroffen und hilflos zurück.
Wir hoffen inständig, dass Präsident Putin ein Einsehen hat und die internationale Gemeinschaft ihm einen Weg zurück ermöglicht.

Der Völkerrechtsbruch ist unentschuldbar und erschüttert uns zutiefst. Ein Vorgehen, das unschuldige Menschenleben kostet, Lebensgrundlagen zerstört und Jugendlichen die freie Entwicklung raubt, ist durch nichts zu rechtfertigen.

Dennoch wünschen wir uns, dass die Staatengemeinschaft weiterhin mit offenen Ohren aufeinander zugeht.
Die bis jetzt gezeigte Besonnenheit der Staatengemeinschaft begrüßen wir sehr und hoffen, dass sie ihrem Weg der Deeskalation weiterhin treu bleibt.
Kriegsrhetorik nützt niemandem und ist stets menschenverachtend - ganz gleich, welche Seite sie anwendet.

Wir wünschen uns sehr, dass Gewalt und lebensverachtendes Kalkül keinen Platz mehr finden im internationalen Miteinander.
Denn die Probleme, die unsere Kinder und Jugendlichen weltweit gemeinsam schultern müssen, sind mit Klimakrise und anhaltender Pandemie überwältigend genug.
Die nachfolgende Generation mit neuen Kriegen und gegenseitigen Verwerfungen zu beschweren, kommt einem Verrat an der Jugend gleich.
 
Dagegen protestieren wir aufs Heftigste.

Wir bekennen an dieser Stelle: Wir hätten schon viel häufiger protestieren sollen, denn Kinder leiden weltweit jeden Tag in Kriegsgebieten. Durch unseren Eurozentrismus verlieren wir das leider zu häufig aus dem Blick. Das tut uns aufrichtig leid.

Unseren Einspruch legen wir der Welt vor.
 
Unsere Sorgen bringen wir im Gebet vor Gott:

Jahreslosung 2022

Jahreslosung 2022

JAHRESLOSUNG 2022
Willkommen sein

"Das Gefühl, vor einer Tür zu stehen und nicht zu wissen, wer einen wie empfängt und was einen dahinter erwartet, kennen wir alle. Jede Tür kann andere Gefühle in uns auslösen. Stehen wir vor dem Amtszimmer einer Behörde, der Haustür von Freunden, der Sprechzimmertür einer Arztpraxis oder stürmen gleich unsere Kinder oder Enkel herein?
Unzählige „Türmomente“ erleben wir im Laufe unseres Lebens – hinter und vor Türen. Wunderschöne und unangenehme. Türen können trennen und verbinden. Meist hängt es von beiden Seiten ab – vor und hinter der Tür.
Auch Jesus und die Menschen um ihn herum kennen „Türmomente“. An solche Erfahrungen knüpft Jesus an."
Renate Karnstein

Weihnachtsgruss 2021

Weihnachtskrippe am Altar

FROHE WEIHNACHTEN!

"Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der HERR, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:
Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen."
Lukas 2, 10 - 14

Wenn wir uns angesichts des Zustandes dieser Welt - gegenwärtig mehr denn je - fragen: Wo ist denn da Gott? - dann können wir im christlichen Glauben darauf nur antworten: Schauen wir auf das Kind in der Krippe, schauen wir auf Jesus Christus. Gott ist dort, wo Liebe gegen Hass, Not und Leid steht.

ADVENT 2021

Advent

ADVENT 2021

Zeit der Erwartung.
Das, was ist, hat nicht das letzte Wort.
 
Gott kommt in diese unsere Welt.
Er ist das Wort der Liebe.
Angekündigt und schon mitten unter uns
im Menschen Jesus, dem Christus,
geboren in Betlehem,
gelebt, gestorben, begraben,
auferstanden!
Gottes Reich der Liebe ist angebrochen.
 
Eine behütete Adventzeit in abermals schweren Tagen
wünscht Ihnen
Ihre
Evangelische Pfarrgemeinde Berndorf

Foto: o.knoll

Konfirmandenjahrgang 2021/22

Konfirmanden 2021/22

KONFIRMANDINNEN UND KONFIRMANDEN
Jahrgang 2021/22

Zum Konfirmandenunterricht, der bei uns einmal im Monat mit einem intensiven Workshop absolviert wird, haben sich heuer vier Jugendliche eingefunden:
Alexander Cettl, Mika Pfaffenberger, Melanie Ginner und Julia Digruber (am Foto v.l.n.r.).

Wir freuen uns sehr und sind dankbar für ihr Interesse an unserer Pfarrgemeinde und für den uns verbindenden evangelischen Glauben.

Wir wünschen den Jugendlichen alles Gute für die gemeinsame Zeit!

Foto: o.knoll

REFORMATIONSGOTTESDIENST - mit Hl.Abendmahl und anschl. Kirchenkaffee - DREIEINIGKEITSKIRCHE BERNDORF - Feierliche Übergabe von Lutherbild und Lutherbuch - Covid19-bedingt gelten Hygienebestimmungen. Für weitere Infos bitte anklicken

Gedenktag der Reformation und des Thesenanschlags durch unseren Reformator Martin Luther am Eingangstor der Schlosskirche in Wittenberg

 

Endlich konnten wir die offizielle Übergabe des Luthersbildes und des historischen Lutherbuches begehen und im Reformationsgottesdienst in Berndorf feiern.
Bild (ungef. 1750 gemalt) und Buch (Originaldruck aus dem Jahr 1555) wurden der Evangelischen Pfarrgemeinde A. u. H. B. Berndorf von unserem Pfarrgemeindemitglied und Gönner Peter Wunder aus Anlass seines 80. Geburtstages geschenkt.

In einer berührenden Rede schilderte Peter Wunder, wie es zu dieser Schenkung kam und welch intensive familiäre Verbindungen des Namens Wunder bis in die Zeit Martin Luthers sowie dem Ursprungsgebiet der Reformation dadurch für ihn zurückverfolgbar wurden.

Im Gottesdienst und bei der anschließenden Ehrung von Peter Wunder durften wir auch seine Gattin Erika begrüßen, die ihn bei seinen Nachforschungen tatkräftig unterstützte.

Peter Wunder RedePeter Wunder bei seinen Ausführungen zum Lutherbild und zum Lutherbuch: 

Übergabe Ehrenurkunde DanksagungDer amtsführende Kurator Mag. Reinhard Metz übergibt Herrn Peter Wunder die Ehrenurkunde mit Dank und Anerkennung: 

Luther Bild

Luther Buch

Fotos: Manfred Digruber

Konfirmation Pfingstsonntag 2021

KONFIRMATION 2021

Gott sei Dank! Wir konnten die Konfirmation des Jahrgangs 2019/20 und des Jahrgangs 2020/21 am Pfingstsonntag gemeinsam feiern - wegen der aktuellen COVID19-Regeln in zwei Gottesdiensten nacheinander.
Die Grüße des Presbyteriums sowie kleine Erinnerungsgeschenke überbrachten Kurator-Stv. Reinhard Metz und Tina Wilson.

Wir wünschen den Jugendlichen alles Gute auf ihrem weiteren Lebensweg! Der Segen Gottes ist ihnen gewiss!

Konfirmandinnen 2020 und 2021

Im ersten Gottesdienst feierten mit ihren Familien (v.l.n.r.):
Magdalena Kolbe, Vanessa Deneka, Selma Diry, Anna Smolinski, Melia Lötsch

Konfirmanden 2021

Im zweiten Gottesdienst feierten mit ihren Familien (v.l.n.r.):
Patrick Scheindl, Konstantin Steiner, Kevin Had, Gregor Herzog, Fabian Wippel

Gefängnisseelsorge NÖ

Kerze GefängnisseelsorgeLicht aus Göllersdorf

Seit Herbst 2020 brennt auf Initiative des Leiters der evangelischen Gefangenenseelsorge an den Justizanstalten Niederösterreichs, Pfr. Mag. Markus Fellinger, in jeder evangelischen Kirche in Niederösterreich eine besondere Kerze.

WIR GEDENKEN DERER,
DIE WIR NICHT SEHEN

Diese Kerze ist aus Restwachs
evangelischer Pfarrgemeinden in NÖ
von Untergebrachten der
Justizanstalt Göllersdorf gefertigt.

Kerzenlicht und Restwachs stellen eine besondere Verbindung her zwischen den evangelischen Pfarrgemeinden in NÖ und der JA Göllersdorf. Diese drückt sich auch in Spenden anlässlich der Anschaffung der Kerze aus. Mit dem Erlös werden Projekte der Musiktherapie unterstützt.
Viele Untergebrachte nach § 21/1 StGB (psychisch kranke Rechtsbrecher) leben viele Jahre in der JA Göllersdorf. Sie werden in der Öffentlichkeit wenig wahrgenommen, die meisten verlieren Bezugspersonen außerhalb der Einrichtung. Es ist der evangelischen Kirche ein besonderes Anliegen, Menschen, die aus dem Blickfeld geraten, nicht zu vergessen und
Zeichen der Solidarität zu setzen. Auch wenn sie von der Gesellschaft ferngehalten werden müssen, gehören sie zu ihr.
Das Projekt soll aber auch die Bemühungen würdigen, die seitens aller Dienste der Einrichtung geleistet werden. Der Umgang mit den Patienten braucht im besonderen Maß das Licht der Hoffnung und der Wärme.

Quelle: Aussendung Pfr. Mag. Markus Fellinger, Leiter der Gefangenenseelsorge NÖ
P.S.: Auf unserem Pfarrgemeindegebiet wird die Justizanstalt Hirtenberg von Pfr. Mag. Otmar Knoll seelsorgerlich betreut.

Weitere Informationen zur Evangelischen Gefangenenseelsorge auf Evangelisches Museum Österreich

NEUJAHRSGRUSS 2021 und SOFA

SOFA-Gottesdienste

EIN BESSERES,
GESUNDES UND
GESEGNETES 2021
wünscht Ihnen
Ihre
Evangelische Pfarrgemeinde
Berndorf

NEU:
 
Mit 1. Jänner 2021 startet das Gottesdienstformat SOFA - Sonntag für alle. Evangelischer Gottesdienst aus Niederösterreich.
 
Die kurzen SOFA-Gottesdienste an Sonntagen und besonderen Feiertagen aus unterschiedlichen evangelischen Pfarrgemeinden sind ab 8 Uhr des jeweiligen Tages auf dem Youtube-Kanal der Evangelischen Kirche in Österreich zu sehen.
 
Genieße den Gedanken- und Glaubensimpuls bei einer Tasse Kaffee, Kakao oder Tee, solange sie noch warm ist!
 
Hier der Link zu SOFA.

Herbstgruss

BrotkorbHERBST - ERNTEDANK
 
Die Ernte einbringen.
Dankbar sein.
Gewahr werden:
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein!
 
Auch die Seele braucht Nahrung.
 
Ihre
Evangelische Pfarrgemeinde Berndorf

Trinatir-Gruß

 
TRINITATIS
Das Fest der Dreieinigkeit GottesDreifaltigkeit, Fresko San Nicola, Schweiz, 12. Jhdt
 
Wir glauben an den einen Gott,
Vater, Sohn und Heiliger Geist

Ich glaube Gott, den Vater...
Ich glaube an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn...
Ich glaube an den Heiligen Geist...

Trinität. Dreieinigkeit. Dreifaltigkeit.
Erklären, was man nur glauben kann.
Ein Versuch:

Der erste Punkt ist die Schöpfung:
Wir entdecken, dass wir uns nicht selber gemacht haben, wie sich auch die übrige Kreatur nicht selbst gemacht hat. Von nichts kommt ja nichts. Ist aber etwas – und nicht nichts – so muss das einen Grund haben. Das kreatürliche Leben sprudelt aus einer Quelle, die jenseits des kreatürlichen Lebens liegt: In Gott dem Schöpfer.

Der zweite Punkt ist Jesus Christus:
Inmitten all der Menschen, die Vergangenheit und Gegenwart bevölkern, begegnet uns einer, der aus dem Rahmen fällt, weil er anders ist. Einer, der Gottes Willen vollkommen lebt. Einer, der uns Gottes Wort auf den Kopf zusagt. Einer, in dem uns Gott so nahe kommt und so gegenwärtig wird, dass wir sagen müssen: Das ist er selbst – dieser Jesus Christus ist Gottes Sohn.

Der dritte Punkt aber ist der Heilige Geist:
Manche Menschen hoffen, wo nichts mehr zu hoffen ist, lieben, wo nichts Liebenswertes ist, verzeihen Unverzeihliches, glauben, wo aller Augenschein dagegen spricht, bekennen fröhlich, obwohl es sie den Kopf kostet, leiden, ohne zu verbittern, und sterben, ohne zu hadern. Das alles ist mehr als menschliche Seelen aus sich selbst heraus vermögen. Es geht über unsere Kraft – und verweist uns damit wiederum auf eine fremde Kraft, die in und durch solche Menschen wirkt: Gottes Heiliger Geist.
Quelle: Evangelischer-Glaube.de-Dreifaltigkeit

Foto: wikiwand, public; Dreifaltigkeit, Fresko San Nicola, Schweiz, 12. Jhdt

Wie erklärt man die Dreieinigkeit Gottes?
Quelle: Kirche+Leben-Netz | Das katholische Online-Magazin

Ostergruß in Corona-Zeiten

Steine, bemalt mit Motiven Karwoche und OsternFROHE OSTERWOCHEN 
in gesegneter Pfingsterwartung
wünscht Ihnen
Ihre
Evangelische Pfarrgemeinde Berndorf

"Wer Gott im Kreuze Jesu Christi gefunden hat, weiß, wie wunderlich sich Gott in dieser Welt verbirgt und wie er gerade dort am nächsten ist, wo wir ihn am fernsten glauben."
 
"Christus ist nicht in die Welt gekommen, daß wir ihn begriffen, sondern daß wir uns an ihn klammern, daß wir uns einfach von ihm hinreißen lassen in das ungeheure Geschehen der Auferstehung."
 
Dietrich Bonhoeffer, geb.1906, ermordet April 1945
Quelle: Dietrich Bonhoeffer

Steine, bemalt mit Motiven Karwoche und Ostern

Spruch Gottes
„Ja, ich sage es noch einmal: Sei mutig und entschlossen! Lass dich nicht einschüchtern und hab keine Angst! Denn ich, der Herr, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst.“
Josua 1.9

Fotos: pixabay

 

Onlineangebote der Evangelischen Kirche/der Pfarrgemeinden

Psalm 23Update
Ab 17. Mai 2020 sind Gottesdienste unter Einhaltung hygienischer Regeln möglich.
Bestimmungen für Kasualien (Beerdigungen, Taufen, Hochzeiten etc.) werden angepasst.
Veranstaltungen vor Ort pausieren weiterhin.

Weil in Zeiten des Corona-Virus das regelmäßige kirchliche Leben stark eingeschränkt ist, setzen mehrere evangelische Diözesen, Pfarrgemeinden und Initiativen verstärkt auf das Internet:
Sie streamen Gottesdienste, Tagesgebete oder Andachten, die vor Ort ohne Gemeinde gefeiert werden, ins Internet und ermöglichen so vielen anderen das Mitfeiern.

Bischof Mag. Michael Chalupka: „Gerade in Zeiten der Sorge ist das gemeinsame Gebet, die Feier des Gottesdienstes und die Bitte um den Segen umso wichtiger und stärkender.“

Nutzen Sie die Angebote der evangelischen Kirche und Pfarrgemeinden in Österreich im Internet:

tägliches Mittagsgebet, Montag bis Samstag um 12.00 Uhr

Liste und Internetadressen aller geistlichen Onlineangebote der evangelischen Pfarrgemeinden zum Anklicken

Update vom 28.April 2020    
Foto/Fotomontage:O.Knoll    Text:Psalm 23

RESOLUTION ZUM KARFREITAG

RESOLUTION ZUM KARFREITAG
der Synode A.B. der Evang. Kirche fordert:

  • Die Einführung des Karfreitags als gesetzlichen Feiertag für alle.
  • Wenn dies nicht möglich ist, die Einführung eines zusätzlichen persönlich zu bestimmenden Feiertags.
  • Die Beseitigung aller diskriminierenden Formulierungen in Ansehung der Evangelischen bei den neuen kollektivvertraglichen Vorschriften betreffend Karfreitag.

Bischof Bünker zum Karfreitag

AKTUELL ZUR NEUEN KARFREITAGSREGELUNG

Bünker: Entgegen aller Versprechen Karfreitag als Feiertag weggenommen

Wien (epdÖ) – Während im Nationalrat die neue Karfreitagsregelung auf der Tagesordnung steht, nimmt der evangelisch-lutherische Bischof im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst zum Hintergrund der heftigen Debatte um den Karfreitag Stellung. Auch wenn die neue Regelung mit dem „persönlichen Feiertag“ positive Aspekte enthalte – sie sei diskriminierungsfrei und auch der sehr umstrittene „halbe Feiertag vom Tisch“ – bleibe dennoch das Fazit, dass „entgegen aller Versprechen der Bundesregierung den Evangelischen der Karfreitag als Feiertag genommen wurde“.

3. ADVENT ** KONFIRMANDEN-VORSTELLUNG ** GOTTESDIENST DREIEINIGKEITSKIRCHE BERNDORF

KONFIRMANDEN 2018/19HERZLICHE EINLADUNG ZUM VORSTELLUNGSGOTTESDIENST UNSERER KONFIRMANDEN

3. Adventsonntag, 16. Dezember, um 9.30 Uhr
Dreieinigkeitskirche Berndorf

Neugierig auf's Thema? Hier ist es:
CHRISTEN SIND BRÜCKENBAUER. 
MITEINANDER BRÜCKEN BAUEN IST UNSERE SENDUNG.
Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Ehre (Paulus in Röm. 15,7)

Wir freuen uns,
Ihre/Eure KONFIs und Marlies und Pfr. Knoll

STRUDELHEURIGER 2018

DAS WAR DER BENEFIZ-STRUDELHEURIGE 2018

Herzlichen Dank allen SPENDERINNEN UND SPRENDERN,
dem grandiosen STRUDELHEURIGEN-TEAM und allen Helferinnen und Helfern
sowie der POTTENSTEINER SAITENMUSI (echte Volksmusik),
THOMAS HAYDEN (Alt-, Tenor-, Sopran-Saxophon und Gesang)
und KLAUS SCHLIEBEN (Percussion, Trommelworkshop)!

Der Reinerlös dient der Abdeckung der letzten Kreditrate 2019
für den barrierefreien Zugang und die behindertengerechten Anlagen

Eine kleine Auswahl von Fotos, danke MANFRED DIGRUBER!

StrudeltischDas Team Am Strudeltisch SaalPottensteiner SaitenmusiThomas HaydenKlaus Schlieben (rechts im Bild)Am AusschankSchlagwerke in der Kirche mit Klaus SchliebenEs darf getanzt werden!

 

Besuch aus der Evangelischen Pfarrgemeinde Mödling

Auf den Spuren der Evangelischen im Triestingtal
Besuch aus der Evangelischen Pfarrgemeinde Mödling

Am Donnerstag, den 14. Juni 2018, machte sich eine Reisegruppe aus der Evangelischen Pfarrgemeinde Mödling unter der Leitung von Margit Eichmeyer und Heidrun Jannach gemeinsam mit ihrer Pfarrerin Anne Tikkanen-Lippl auf den Weg, um auf ihrem Tagesausflug ins Triestingtal die Spuren der Evangelischen zu entdecken. Sie besuchten unter anderem unsere Predigtstelle in der Spitalskirche in Enzesfeld, die Krupp-Stadt Berndorf mit den berühmten Stilklassen und unsere Dreieinigkeitskirche.

Spitalskirche AndachtVortrag Kurt Schlieben im evangelischen Gemeindesaal  Abschied Geschenke

Frohe Weihnachten

FROHE WEIHNACHTEN!

"Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der HERR, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:
Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen."
Lukas 2, 10 - 14

Wir leben in einer gefährdeten Welt. Kriege, Hungerkatastrophen, Fluchtszenarien und nicht zuletzt die Bedorhung der Schöpfung bestimmen die Schlagzeilen.

Trotz oder geare wegen aller finsteren und angstmachenden Umstände bleibt die weihnachtliche Botschaft ein Fanal gegen all das, was uns bedrückt:
Gott setzt ein Zeichen, indem er sich seiner Macht entledigt und wird ein Mensch wie wir. Im kleinen, unscheinbaren, schwachen und bedürftigen Kind im Stall von Betlehem erweist sich Gott als der unendlich Liebende, der sich hingibt und schenkt.
Es schaut so aus, als ob diese Liebe scheitern wird, steht doch über der Krippe Jesu schon das drohende Kreuz. Das Kreuz, an dem alle Menschlichkeit für immer gestorben und vernichtet scheint. Krippe und Kreuz gehören zusammen. Aber das Kreuz hat nicht das letzte Wort bei Gott. Tod und Leid sind nicht aus der Welt geschafft. Aber mit der Auferstehung Jesu zeichnet sich am Horizont die neue Schöpfung ab, in der es den Tod und das Leid nicht mehr geben wird.

Wenn wir uns angesichts des Zustandes der Menschheit gegenwärtig mehr denn je fragen: Wo ist denn da Gott? - dann können wir im christlichen Glauben darauf nur antworten: Schauen wir auf Jesus. Gott ist dort, wo Liebe gegen den Hass und Menschlichkeit gegen das Unmenschentum steht.

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