Ende des Kirchenjahres

Grabstein mit RoseDas Kirchenjahr neigt sich dem Ende zu

Im Herbst verabschiedet sich die Natur vom Wachsen und Gedeihen und bereitet sich auf einen neuen Lebenszyklus vor.
In den letzten Wochen des Kirchenjahres, das mit dem Ewigkeitssonntag oder auch Totensonntag endet, stehen deshalb auch die Themen Tod und Trauer, Auferstehung und Ewigkeit im Mittelpunkt. Danach beginnt die Adventzeit und damit das neue Kirchenjahr.
Im Ende leuchtet schon das Neue auf. Das Irdische hat nicht das letzte Wort. Gottes Wirklichkeit ist größer und weiter, als unsere menschliche Vorstellungskraft. Foto:pixabay

Im Evangelischen Gesangbuch finden wir folgendes Lied, Text von Kurt Marti, Melodie von Winfried Heurich: 

Der Himmel, der ist,
ist nicht der Himmel, der kommt,
wenn einst Himmel und Erde vergehen.

Der Himmel, der kommt,
das ist der kommende Herr,
wenn die Herren der Erde gegangen.

Der Himmel, der kommt,
das ist die Welt ohne Leid,
wo Gewalttat und Elend besiegt sind.

Der Himmel, der kommt,
das ist die fröhliche Stadt
und der Gott mit dem Antlitz des Menschen.

Der Himmel, der kommt,
grüßt schon die Erde, die ist,
wenn die Liebe das Leben verändert.